News & Pressemitteilungen

  • 29 Mai 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Resistente Krankheitserreger global bekämpfen

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    Mit einer neuen Initiative will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit internationalen Partnern die Forschung zu Resistenzen gegen antimikrobielle Wirkstoffe vorantreiben. Am 22. Mai 2018 fiel der Startschuss für den "Global Antimicrobial Resistance Research and Development Hub" – kurz Global AMR R&D Hub. Das Sekretariat des Global AMR R&D Hub wird seinen Sitz zunächst in Berlin haben – unter dem Dach des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF).mehr ]

  • 23 Mai 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Christoph Lange wird Medizinischer Direktor

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    Professor Christoph Lange, Chefarzt der Medizinischen Klinik am Forschungszentrum Borstel, wurde vom Kuratorium als neuer Medizinischer Direktor bestellt. Christoph Lange ist Co-Koordinator des Forschungsbereichs "Tuberkulose" im DZIF.mehr ]

  • 22 Mai 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Rolf Müller erhält Inhoffen-Medaille 2018

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    Für seine herausragenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Entdeckung mikrobieller Naturstoffe wurde Prof. Rolf Müller mit dem Inhoffen-Preis geehrt. Müller leitet das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), einen Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Kooperation mit der Universität des Saarlandes. Im DZIF koordiniert er den Forschungsbereich "Neue Antibiotika".mehr ]

  • 14 Mai 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Antibiotikaresistenz – schneller und zuverlässiger Nachweis

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    Resistente Keime möglichst früh zu erkennen, kann lebensrettend sein. DZIF-Wissenschaftler an der Uniklinik Köln haben mit Antikörpern einen diagnostischen Test entwickelt, der innerhalb von nur zehn Minuten die weit verbreitete Carbapenem-Resistenz von Acinetobacter-baumannii- Bakterien anzeigt – ähnlich wie ein Schwangerschaftstest. mehr ]

  • 27 April 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Forscher bekommen Herpesvirus zu fassen

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    Das humane Herpesvirus 6 ist beim Menschen weit verbreitet. In der Regel wird es vom Körper unter Kontrolle gehalten, bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem kann es aber zu Krankheiten führen. DZIF-Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben nun Virusbestandteile identifiziert, an denen so genannte Killer-T-Zellen angreifen können – ein möglicher Ansatz für neue Therapien. mehr ]

  • 12 April 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Weltweit einmalig: Korrekte Diagnose der Lungentuberkulose in nur drei Tagen

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    Am Forschungszentrum Borstel ist es gelungen, ein neues und schnelles Verfahren für die Diagnose der Lungentuberkulose zu entwickeln. Diese innovative Methode ist ein wichtiger Baustein für eine optimale Diagnostik und könnte in Zukunft zu einer Verbesserung der Tuberkulose-Behandlung führen. mehr ]

  • 28 März 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Hepatitis B: Heilung ist das Ziel

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    Rund 260 Millionen Menschen leiden weltweit unter einer chronischen Hepatitis B, die derzeit nicht heilbar ist. Für sie gibt es nun einen Hoffnungsschimmer, denn Wissenschaftler haben im DZIF einen therapeutischen Impfstoff entwickelt, den sie so bald wie möglich in die klinische Prüfung bringen wollen. Das ehrgeizige Vorhaben wird von zwei Seiten gefördert: Vom DZIF und von der sog. PoC-Initiative Helmholtz-Fraunhofer-Hochschulmedizin. Insgesamt fließen fast vier Millionen Euro in diese Entwicklung. mehr ]

  • 12 März 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Ungleiche Behandlung der multiresistenten Tuberkulose in Europa

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    Wissenschaftler zeigen, dass die Versorgung von Patienten mit multiresistenter Tuberkulose in Osteuropa deutlich schlechter ist als in Westeuropa.mehr ]

  • 06 März 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Neuer Hemmstoff gegen hartnäckige bakterielle Biofilme

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    Forscher haben ein neues kleines Molekül entwickelt, das die Bildung gefährlicher Biofilme unterdrückt und sich oral verabreichen lässt.mehr ]

  • 05 März 2018 - NEWS

    1,5 Millionen Euro für die Malariaforschung

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    Die DZIF-Nachwuchsgruppenleiterin Dr. Silvia Portugal wird vom Europäischen Forschungsrat mit 1,5 Millionen Euro gefördert. Mit einem internationalen Team untersucht die Wissenschaftlerin am Universitätsklinikum Heidelberg, wie der Malaria-Erreger die Trockenzeit überwindet.mehr ]

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