• 13 Februar 2017 - INTERVIEW OUMOU MAIGA-ASCOFARÉ

    "Gut, beide Seiten zu sehen"

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    Oumou Maiga-Ascofaré arbeitet zurzeit als Forschungsstipendiatin am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg und am Kumasi Centre for Collaborative Research in Tropical Medicine (KCCR) in Kumasi, Ghana. Ihre Arbeit wird auch vom DZIF unterstützt. Wir trafen Oumou bei einem Workshop der Afrikanischen Partner-Institutionen des DZIF in Tansania und sprachen mit ihr über die Arbeit und ihr Leben in verschiedenen Kulturen.mehr ]

  • 19 Mai 2016 - PORTRÄT CHRISTINA ZIELINSKI

    Zwischen Klinik und Forschung

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    Christina Zielinski wollte immer Ärztin werden, doch dann hat die Forschung sie gepackt. Genau genommen, die T-Zellen des Menschen. Seit ihrer Doktorarbeit stehen diese wichtigen Abwehrspieler des Immunsystems bei Christina Zielinski im Mittelpunkt – während sie die Disziplinen der Dermatologie und der Allergologie durchlief und Fachärztin wurde. Seit etwa einem Jahr ist die Ärztin und Wissenschaftlerin als Professorin für das DZIF an der TU München tätig. Ihr Fachgebiet: Die Immundiagnostik von Infektionen.mehr ]

  • 07 Dezember 2015 - PORTRÄT MICHAEL HÖLSCHER

    Forscherkarriere zwischen München und Afrika

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    Von Anfang an und immer wieder Afrika: Michael Hölschers Forscherlaufbahn hat vor über zwanzig Jahren in Tansania begonnen. HIV und Tuberkulose sind die Themen, die seither ganz oben auf seiner Agenda stehen und die er heute im DZIF mit koordiniert. Wie kaum ein zweiter verkörpert er den Prototyp des „Clinical Scientist“, der Forschung und Therapie im Blick hat. Im vergangenen Jahr übernahm Hölscher eine DZIF-Professur für Global Health & Infectious Diseases am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München, bald darauf auch noch die Leitung der dortigen Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin.

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  • 26 Oktober 2015 - PORTRÄT ALEXANDER TITZ

    Wirkstoff-Design: Wenn Zuckermoleküle angriffslustig werden

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    Biofilme von Bakterien zu knacken und die Krankheitserreger damit aus der Reserve zu locken – eines der Ziele, die der Chemiker Dr. Alexander Titz verfolgt. Der Nachwuchsgruppenleiter am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung in Saarbrücken (HIPS) entwickelt Substanzen, die den bakteriellen Schutzwall angreifen können. Zu den aussichtsreichen Kandidaten gehören seine chemisch modifizierten Zuckermoleküle. mehr ]

  • 18 März 2015 - INTERVIEW GÜNTER FRÖSCHL

    „Humanitäre Hilfe ist keine Hoppla-die-Hopp-Arbeit von übermotivierten Cowboys“

    Günter Fröschl

    Der DZIF-Infektions- und Tropenmediziner Günter Fröschl (42) aus München war seit Dezember letzten Jahres für knapp zwei Monate in Liberia, um bei der bisher größten Ebola-Epidemie zu helfen. Mittlerweile herrscht große Erleichterung vor Ort: Der bislang letzte Ebola-Patient des Landes wurde gerade aus dem Krankenhaus entlassen. Aber die Epidemie in Westafrika ist noch lange nicht vorbei. Wir sprachen mit Günter Fröschl über seinen Einsatz im Krisengebiet:mehr ]

  • 27 Februar 2015 - INTERVIEW

    Tuberkulose-Behandlung: Resistenzen sind ein großes Problem

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    DZIF-Wissenschaftler am Forschungszentrum Borstel und Kollegen aus England und Südafrika plädieren in der Fachzeitschrift Lancet für eine optimierte Entwicklung von Tuberkulose-Medikamenten. Danach sollen mögliche Resistenzmechanismen im Vorfeld stärker berücksichtigt werden. Mitautor Stefan Niemann erklärt, welche Probleme zu lösen sind. mehr ]

  • 13 Februar 2015 - PORTRÄT MARK BRÖNSTRUP

    Wenn Disziplinen zusammenfinden

    Mark Broenstrup

    Von der Chemie zur Biologie zur Medizin – Mark Brönstrup hat im Laufe seiner Karriere immer wieder die Grenzen zwischen den Disziplinen überschritten und so ist es nur folgerichtig, dass er heute im Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) eine Abteilung für Chemische Biologie leitet. Darüber hinaus ebnet er seit Jahresbeginn mit einer DZIF-Professur den Weg für neue Medikamente gegen Infektionskrankheiten. mehr ]

  • 04 November 2014 - PORTRÄT ULRICH NÜBEL

    AAGGCTC: Was Gene verraten können

    Ulrich Nübel: DZIF-Professor in Braunschweig

    Für den Populationsgenetiker Ulrich Nübel dreht sich fast alles um Gensequenzen bei Bakterienstämmen. Aus ihrer Analyse kann der Wissenschaftler vieles ablesen. Seine Expertise bringt Prof. Dr. Ulrich Nübel seit 1. Juni 2014 mit einer W2-Professur in das DZIF ein. Die Professur „Mikrobielle Genomforschung“ wurde zusammen mit der TU Braunschweig  eingerichtet und ist an der Deutschen Sammlung für Mikroorganismen (DSMZ), ebenfalls in Braunschweig, angesiedelt.mehr ]

  • 27 Mai 2014 - IM GESPRÄCH: LEONARD KAYSSER UND TIMO NIEDERMEYER

    Zwei Ansätze – ein Ziel

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    Der eine spricht von „Schätzen, die gehoben werden können“, der andere hat neue „Compounds“ im Blick. Doch beide – Timo Niedermeyer und Leonard Kaysser – meinen das gleiche und verfolgen ein Ziel: Als jüngst berufene Juniorprofessoren in der TTU „Neuartige Antiinfektiva“ wollen sie neue natürliche Wirkstoffe gegen Bakterien, Viren und Pilze finden. Seit November 2013 sind die beiden Wissenschaftler an der Universität Tübingen für das DZIF tätig. mehr ]

  • 09 April 2014 - PORTRÄT STEPHAN URBAN

    Erster Professor für Translationale Virologie

    DZIF-Professor Stephan Urban

    Seit 1. April 2014 kann Prof. Dr. rer. nat. Stephan Urban sein Wissen über Viren als Professor am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) für die Erforschung neuer Medikamente und Impfstoffe einbringen. Die W3-Professur „Translationale Virologie“ ist an der Universität Heidelberg, einer Mitgliedseinrichtung des DZIF, angesiedelt. mehr ]

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