News & Pressemitteilungen

  • 05 Oktober 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Ebola, Nipah und neu auftretende Viren: "Plug and Play" für die schnelle Gewinnung schützender Antikörper

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    Epidemien mit gefährlichen Viren wie dem Ebolavirus können jederzeit auftreten. Ein Ansatz, um Menschen zu retten und die Zahl der Opfer so gering wie möglich zu halten, ist die Gabe schützender Antikörper. DZIF-Forscher am Paul-Ehrlich-Institut in Langen sowie an Universitäten in Marburg und München haben gezeigt, wie diese Antikörper im Bedarfsfall schnell und in großer Menge im Tier produziert werden könnten. mehr ]

  • 28 September 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Paradigmenwechsel in der Tuberkulosebehandlung: Genomsequenzierung ersetzt klassische Resistenztests

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    Im Kampf gegen die Tuberkulose ist das internationale Forscherteam des CRyPTIC-Konsortiums einen entscheidenden Schritt vorangekommen:  Eine groß angelegte Analyse des Erbguts von über 10.000 Erregerstämmen hat gezeigt, dass der Einsatz von Genomsequenzierungen die Behandlung von Tuberkulose-Patienten verbessern kann. Mehr noch: Die Methode hat das Potenzial, die zeitintensive phänotypische Resistenztestung komplett zu ersetzen. mehr ]

  • 27 September 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Antikörperkombination erreicht langanhaltende Viruskontrolle in HIV-Patienten

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    Eine neue Generation breit-neutralisierender Antikörper bietet einen neuartigen Ansatz zur Behandlung der HIV-Infektion. Die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Köln und Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung, hat eine Kombination solcher Antikörper nun erstmals erfolgreich bei HIV-infizierten Personen getestet. mehr ]

  • 18 September 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Durchbruch bei schneller Diagnose von multiresistenten Krankenhauserregern gelungen

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    DZIF-Forscherteam entwickelt neues Testverfahren, mit dem multiresistente Enterobakterien in weniger als einer Stunde sicher nachgewiesen werden können.

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  • 12 September 2018 - AUSSCHREIBUNG

    DZIF-Preis für translationale Infektionsforschung

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    Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) schreibt erneut einen Preis aus, auf den sich Wissenschaftler in ganz Deutschland bei der DZIF-Academy bewerben können. Mit 5.000 Euro werden besondere Beiträge aus der Infektionsforschung ausgezeichnet. Die Bewerbungsfrist endet am 12. Oktober 2018.mehr ]

  • 11 September 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Mögliche Langzeitschäden durch Zikavirus-Infektion

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    Auch klinisch unauffällige Nachkommen von infizierten Müttern könnten langfristig unter gesundheitlichen Spätfolgen leiden. Zu diesem Ergebnis kommen DZIF-Wissenschaftler am Heinrich-Pette-Institut (HPI) und an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo). Gemeinsam mit anderen Forschern studierten sie das Verhalten, die Gedächtnisleistung und die Gewebeveränderungen von Mäusen, deren Mütter während der Trächtigkeit eine milde Infektion mit dem Zikavirus durchlebt hatten. mehr ]

  • 07 September 2018 - NEWS

    Startschuss für zwei neue Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung

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    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gab gestern den Startschuss für die Gründung zweier neuer Deutscher Zentren der Gesundheitsforschung (DZG): Ein Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit sowie ein Zentrum für Psychische Gesundheit. mehr ]

  • 04 September 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Zika-Virus: mögliche Ursachen für Hirnfehlbildungen identifiziert

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    Bei einer Zikavirus-Infektion während der Schwangerschaft können beim Kind über noch ungeklärte Mechanismen schwere Fehlbildungen des Gehirns auftreten. Wissenschaftler um DZIF-Professor Andreas Pichlmaier konnten nun zeigen, dass das Zika-Virus zelluläre Proteine bindet, die für die neuronale Entwicklung notwendig sind. Die aktuellen Studienergebnisse wurden nun im Fachjournal „Nature“ veröffentlicht.mehr ]

  • 24 August 2018 - INTERVIEW

    Mehr Aufmerksamkeit für vernachlässigte tropische Krankheiten

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    Das DZIF hat ein neues Forschungskonsortium gegründet, das die vernachlässigten tropischen Krankheiten in den Blick nimmt. Anders als Malaria, Tuberkulose und HIV/Aids betreffen sie nicht die Industrieländer und wurden daher vielfach vernachlässigt, auch im Hinblick auf Forschungsgelder. Wir sprachen mit dem Koordinator des neuen Konsortiums, Prof. Achim Hörauf vom Universitätsklinikum Bonn, über die Notwendigkeit dieser neuen Projekte und ihrer Ziele im DZIF.mehr ]

  • 20 August 2018 - PRESSEMITTEILUNG

    Die Entwicklung eines MERS-Impfstoffes wird international unterstützt

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    Die Impfstoff-Initiative CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) fördert die Herstellung eines Impfstoffes gegen das gefährliche MERS-Coronavirus über fünf Jahre mit bis zu 36 Millionen US-Dollar. Der aussichtsreiche Impfstoff-Kandidat wurde bis zur klinischen Phase I im DZIF erforscht und wird nun gemeinsam mit der Firma IDT Biologika und einem Konsortium aus Wissenschaft und Klinik weiterentwickelt. mehr ]

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