• Wie kommen die gefürchteten multiresistenten Bakterien ins Krankenhaus?

    Dieser Frage gingen DZIF-Wissenschaftler von der Uniklinik Köln nach und fanden heraus: Fast zehn Prozent der aufgenommenen Krankenhauspatienten bringen die gefürchteten Keime von zu Hause mit.

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  • Eine Wurminfektion verdoppelt das Ansteckungsrisiko für HIV

    Warum sind HIV und AIDS in Afrika so viel stärker verbreitet als in anderen Ländern der Welt? DZIF-Wissenschaftler haben dafür einen Grund gefunden.

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  • In der Nase schlummert ein potenzielles Antibiotikum

    DZIF-Wissenschaftler der Universität Tübingen haben entdeckt, dass das in der menschlichen Nase siedelnde Bakterium Staphylococcus lugdunensis einen bisher unbekannten antibiotischen Wirkstoff gegen multiresistente Erreger produziert.

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  • Zika-Viren: Sind Sportler und Besucher der Olympiade in Gefahr?

    Experten am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung, Prof. Christian Drosten und Prof. Jan Felix Drexler, Universität Bonn, bewerten die Situation.

    [Pressemitteilung]

  • Zwischen Klinik und Forschung

    Christina Zielinski wollte immer Ärztin werden, doch dann hat die Forschung sie gepackt. Genau genommen, die T-Zellen des Menschen. Seit etwa einem Jahr ist die Ärztin und Wissenschaftlerin als Professorin für das DZIF an der TU München tätig. Ihr Fachgebiet: Die Immundiagnostik von Infektionen.

    [Porträt]

News

  • 25 August 2016 - PRESSEMITTEILUNG

    DZIF-Preis für translationale Infektionsforschung

    Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) schreibt zum dritten Mal einen Preis für translationale Infektionsforschung aus, auf den sich Wissenschaftler in ganz Deutschland bei der DZIF-Academy bewerben können. Mit 5.000 Euro werden besondere  Beiträge auf diesem Gebiet ausgezeichnet. Die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2016.mehr ]