• Willkommen im DZIF

    Infektionen sind für die Medizin auch im 21. Jahrhundert eine große Herausforderung. Was tun, wenn Keime immer unempfindlicher gegen Antibiotika werden? Dieser und anderen spannenden Fragen wollen die Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung nachgehen.

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  • Sprunghaft und gefährlich: das Resistenzgen mcr-1

    Wissenschaftler des DZIF und der Justus-Liebig-Universität Gießen haben untersucht, wie übertragbar das Resistenzgen mcr-1 ist.

    [Pressemitteilung]

  • Dreidimensionale Struktur der Zikavirus-Protease aufgeklärt

    Lübecker Wissenschaftlern aus dem DZIF ist es gelungen, die dreidimensionale Struktur eines Schlüsselenzyms des Zikavirus aufzuklären. Sie schafften damit die Grundlage für die Entwicklung eines antiviralen Wirkstoffs.

    [Pressemitteilung]

  • Zwischen Klinik und Forschung

    Christina Zielinski wollte immer Ärztin werden, doch dann hat die Forschung sie gepackt. Genau genommen, die T-Zellen des Menschen. Seit etwa einem Jahr ist die Ärztin und Wissenschaftlerin als Professorin für das DZIF an der TU München tätig. Ihr Fachgebiet: Die Immundiagnostik von Infektionen.

    [Porträt]

  • Zika-Viren: Optimierte Tests zur sicheren Diagnose

    DZIF-Wissenschaftler der Uni Bonn konnten zeigen, dass nicht alle gebräuchlichen molekularen Nachweisverfahren für Zika-Viren sicher genug sind. Sie entwickelten optimierte Assays und eine Kontrolle für die Quantifizierung von Viren in Blut und Urin.

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News

  • 22 Juli 2016 - PRESSEMITTEILUNG

    Zika-Viren: Sind Sportler und Besucher der Olympiade in Brasilien in Gefahr?

    Im Juni hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, dass die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro trotz der Zika-Viren stattfinden können. Das Risiko einer weiteren internationalen Ausbreitung sei gering. Die Viren stehen im Verdacht, bei Schwangeren das Ungeborene zu schädigen und eine Fehlbildung des Gehirns auszulösen. Experten am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), Prof. Christian Drosten und Prof. Jan Felix Drexler, Universität Bonn, bewerten die Situation.mehr ]