• Memento Forschungspreis 2019

    Prof. Dr. Jürgen May (links im Bild), DZIF-Wissenschaftler am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, wird für seine Forschung in Afrika ausgezeichnet. Das DZIF verstärkt sein Engagement zu vernachlässigten Tropenkrankheiten seit kurzem in einem neuen Forschungskonsortium.

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  • Antibiotikaresistenzen im Fokus

    Bereits 2011 postulierten Wissenschaftler in einem Science-Artikel, dass Bakterien durch Sulfid (Schwefelwasserstoff) vor verschiedenen Antibiotika geschützt werden. Einen solchen „universellen“ Resistenzmechanismus konnte Fabian Grein nun mit einer neuen Technik widerlegen.

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  • Ausgezeichnet: Marylyn Addo und Volker Lohmann

    Das DZIF vergibt in diesem Jahr zwei Preise für exzellente translationale Infektionsforschung. 

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  • Paradigmenwechsel in der Tuberkulosebehandlung

    Eine groß angelegte Analyse des Erbguts von über 10.000 Erregerstämmen hat gezeigt, dass der Einsatz von Genomsequenzierungen die Behandlung von Tuberkulose-Patienten verbessern kann. Mehr noch: Die Methode hat das Potenzial, die zeitintensive phänotypische Resistenztestung komplett zu ersetzen.

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  • Antikörperkombination erreicht langanhaltende Viruskontrolle in HIV-Patienten

    Forscher an der Uniklinik Köln und am DZIF haben eine Kombination breit-neutralisierender Antikörper erstmals erfolgreich bei HIV-infizierten Personen getestet.

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News

  • 01 März 2019 - PRESSEMITTEILUNG

    Neue Therapieoptionen für Hepatitis D weiter dringend benötigt

    Die weltweit größte Studie zur Behandlung der aggressiven Hepatitis D (delta) wurde im HepNet Study-House der Deutschen Leberstiftung durchgeführt. Sie zeigt, dass eine Verlängerung der Therapie positive Auswirkungen auf den Zustand der Leber hat und damit das Fortschreiten der Erkrankung hemmen kann. Wesentlich höhere Heilungsraten wurden jedoch nicht erreicht. mehr ]