Eine Kamera ist auf eine reflektierende Glasscheibe gerichtet.
© DZIF

News

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen des DZIF.

Das Bild zeigt eine Wissenschaftlerin, die eine Petrischale mit einer Bakterienkultur untersucht. Die Person befindet sich in einem Labor, im Hintergrund sind weitere Laborutensilien und Probenbehälter zu sehen.
© DZIF/Martina Lienhop

Jenseits von Antibiotika: ein neuer Ansatz zur Behandlung von Harnwegsinfektionen

Ein Forschungsteam aus der Schweiz und Deutschland hat den kombinierten Einsatz von Phagen- und Darmfloratransplantationstherapie zur Behandlung von Patientinnen mit wiederkehrenden

Wissenschaftlerinnen bei der Arbeit mit Blutproben und Geräten in einer Laborumgebung
© AdobeStock/AS Studio

Tuberkulose: Immunsignatur aus dem Blut zeigt, wie gut eine Behandlung anschlägt

Forschende des Forschungszentrums Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben eine neuartige, auf Vollblut basierende Immunsignatur

Schwarz-Weiß-Elektronenmikroskopaufnahme einer stäbchenförmigen, dunkelgrauen Bakterienzelle, die von einer dicken Schicht hellgrauer Filamente umgeben ist.
© Christoph Ernst.

Vom Harnwegsinfekt zum Gehirnabszess: Wie bakterielle Subpopulationen in weit entfernt liegende Körperstellen vordringen können

Forschende der Universität zu Köln, des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) sowie des Broad Institute von Harvard und MIT beschreiben im New England Journal of Medicine einen

Die mit Handschuhen bekleideten Hände einer Person, die einer Frau den Impfstoff in den Arm spritzt.
© Alexandru Dobre/stock.adobe.com

COVID-19-Impfstoffe bleiben trotz Immunmodulation durch Helminthen wirksam

Mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung ist von Helmintheninfektionen betroffen, die das Immunsystem tiefgreifend verändern können. In einer präklinischen Studie fanden Forschende heraus, dass mRNA-

Links im Bild ist das Emblem des „Falling Walls Science Summit” zu sehen, rechts im Bild ein Porträt von Mark Brönstrup.
© Falling Walls Science Summit, HZI/Verena Meier

DZIF-Projekt für „Science Breakthrough of the Year 2026“ nominiert

Das Projekt „PROTON – Breaking the Wall of Deadly Bacterial Infections“ ist von der Falling Walls Foundation für den Titel „Science Breakthrough of the Year 2026“ im Bereich Lebenswissenschaften

Computergeneriertes Bild eines Phagen, der auf der Oberfläche einer Bakterienzelle sitzt und seine DNA in die Zelle einschleust.
© Matthieu Louis/stock.adobe.com

Viren gegen Bakterien: EU fördert Phagentherapie mit 15 Millionen Euro

Bakterien werden zunehmend resistent gegenüber Antibiotika. Eine Alternative ist die Therapie mit Viren, die ausschließlich Bakterien befallen, sogenannte Phagen. Ein von der EU gefördertes

Rotgefärbte stäbchenförmige Bakterien in einer elektronenmikroskopischen Aufnahme
© CDC/Alissa Eckert; James Archer

Neuer Genomtest deckt unerkannte arzneimittelresistente Tuberkulose in Eswatini auf

Forschenden in Eswatini ist gemeinsam mit einem internationalen Konsortium ein wichtiger Fortschritt in der Tuberkulosediagnostik gelungen. Mithilfe gezielter Genomsequenzierung konnten sie

Behandlung einer Patientin im Rahmen der klinischen Studie zu SPAP in Gabun
© Ghyslain Mombo-Ngoma

Vielversprechende Malaria-Einzeldosistherapie vor panafrikanischer klinischer Studie

Forschende des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben eine vielversprechende Malariatherapie entwickelt, die mit nur einer einzelnen Dosis auskommt. Sie könnte dazu beitragen, der

Mehrfarben-Fluoreszenzmikroskopieaufnahme einer mit Ebola-Viren infizierten Zelle.
© BNITM/Lina Widerspick

Versteck im zentralen Nervensystem: Mit Hirnorganoiden die Biologie des Ebola-Virus besser verstehen

Nach einer Infektion kann das Ebola-Virus monate- bis jahrelang unbemerkt im menschlichen Körper überleben, indem es sich in Regionen mit geringer Immunüberwachung wie im zentralen Nervensystem

Eine behandschuhte Hand entnimmt mit einem Tupfer eine Probe von der Zunge in einem geöffneten Mund
© RioPatuca Images/stock.adobe.com

Ein Abstrich genügt: Studie ebnet Weg für einfacheren Tuberkulose-Nachweis

Unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und der University of California, San Francisco (USA), hat ein