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Andreas Peschel

© DZIF/ScienceRelations

© DZIF/ScienceRelations
17. Feb. 2017

Antibiotika-resistente Bakterien frühzeitig gezielt bekämpfen

Antibiotika-resistente Bakterien breiten sich besorgniserregend aus – und stellen nicht mehr nur in Kliniken ein Problem dar. DZIF-Wissenschaftler an der Universität Tübingen plädieren in der

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkrankten allein im Jahr 2015 rund 214 Millionen Menschen durch den Malaria-Parasiten

© Universität Tübingen

© Universität Tübingen
16. Feb. 2017

Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet

In einer klinischen Studie mit einem neuen Impfstoff gegen Malaria haben Wissenschaftler der Universität Tübingen einen Impfschutz von bis zu 100 Prozent erreicht. Wie Professor Peter Kremsner und Dr

Anreicherung von Bakterienkulturen

© JLU Gießen

© JLU Gießen
3. Feb. 2017

Das mobile Resistenzgen mcr-1 kann im Schnelltest nachgewiesen werden

Als letzte Therapiemöglichkeit gegen gefürchtete multiresistente Keime wird vor allem in Kliniken das „Reserve-Antibiotikum“ Colistin eingesetzt. Doch es gibt bereits Darmbakterien, die auch gegen

Das Zellhüllen-Zuckerpolymer Wandteichonsäure (WTA) von Staphylococcus aureus spielt bei der Entwicklung von Hautinfektionen eine Rolle. Besonders bei Infektionen mit hoch aggressiven Staph. aureus-Stämmen führt dies zu einem schweren Infektionsverlauf

© Universität Tübingen

© Universität Tübingen
24. Jan. 2017

Forscher entschlüsseln einen Mechanismus bei schweren Hautinfektionen

Wissenschaftler der Uni Tübingen und des DZIF konnten zeigen, dass Zuckerpolymere der äußeren Zellhülle von Staphylococcus aureus zu besonders aggressivem Krankheitsverlauf führen. Die Ergebnisse sind

Moderne Produktionsplattform für mikrobielle Wirkstoffkandidaten gegen Malaria und andere armutsbedingte Infektionskrankheiten

© HZI/János Krüger

© HZI/János Krüger
20. Dez. 2016

Natürliche Wirkstoffe im Einsatz gegen armutsbedingte Krankheiten

Arzneimittel gegen Malaria, Tuberkulose, HIV und andere Infektionskrankheiten werden nach wie vor besonders in ärmeren Ländern dringend benötigt. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Multiresistente Enterobakterien in einer Petrischale nachgewiesen

© IMMIH, Köln/Hamprecht

© IMMIH, Köln/Hamprecht
18. Nov. 2016

Europaweite Studie zu Antibiotikaresistenzen in Krankenhäusern

Ein internationales Team von Wissenschaftlern und Klinikern hat erstmals europaweit die Ausbreitung von besonders gefürchteten multiresistenten Enterobakterien untersucht und vergleichbare Daten

Wirkschema: Mehrere Daptomycin-Moleküle (oben; blau) schieben sich mit dem Schwanz voran zwischen die Membran-Lipide (grau bzw. rot). Dabei ziehen sie fluide Membran-Lipide (rot) zu sich heran. In der Folge löst sich ein wichtiges Enzym (grün)

© Grafik: AG Schneider/Uni Bonn

© Grafik: AG Schneider/Uni Bonn
26. Okt. 2016

Wie Daptomycin multiresistente Bakterien tötet

Das Antibiotikum Daptomycin ist oft die letzte Waffe gegen multiresistente Bakterien. Unklar war bislang, wie das Medikament wirkt. Eine neue Studie mit Beteiligung des DZIF bringt nun Licht ins

Prof. Dr. Rolf Müller, Direktor des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung in Saarbrücken (HIPS)

© HIPS, Saarbrücken

© HIPS, Saarbrücken
26. Okt. 2016

PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis für Rolf Müller

Der Naturstoffforscher Prof. Rolf Müller ist mit dem PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis 2016 ausgezeichnet worden, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Müller leitet das Helmholtz-Institut für

NRZ_Retroviren
19. Okt. 2016

Nationales Referenzzentrum für Retroviren an der LMU

Das Max von Pettenkofer-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) wird Nationales Referenzzentrum für Retroviren. Es übernimmt damit zentrale Netzwerkaufgaben im Kampf vor allem gegen

Die Behandlung multiresistenter Tuberkulose ist aufwändig und teuer.

© Forschungszentrum Borstel

© Forschungszentrum Borstel
6. Okt. 2016

Schlechte Voraussetzungen für eine Kurzzeittherapie der multiresistenten Tuberkulose in Europa

Die Behandlung der immer weiter verbreiteten multiresistenten Tuberkulose ist nebenwirkungsreich, teuer und vor allem langwierig. Seit Mai 2016 empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine

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