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Wirkschema: Mehrere Daptomycin-Moleküle (oben; blau) schieben sich mit dem Schwanz voran zwischen die Membran-Lipide (grau bzw. rot). Dabei ziehen sie fluide Membran-Lipide (rot) zu sich heran. In der Folge löst sich ein wichtiges Enzym (grün)

© Grafik: AG Schneider/Uni Bonn

© Grafik: AG Schneider/Uni Bonn
26. Okt. 2016

Wie Daptomycin multiresistente Bakterien tötet

Das Antibiotikum Daptomycin ist oft die letzte Waffe gegen multiresistente Bakterien. Unklar war bislang, wie das Medikament wirkt. Eine neue Studie mit Beteiligung des DZIF bringt nun Licht ins

Prof. Dr. Rolf Müller, Direktor des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung in Saarbrücken (HIPS)

© HIPS, Saarbrücken

© HIPS, Saarbrücken
26. Okt. 2016

PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis für Rolf Müller

Der Naturstoffforscher Prof. Rolf Müller ist mit dem PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis 2016 ausgezeichnet worden, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Müller leitet das Helmholtz-Institut für

NRZ_Retroviren
19. Okt. 2016

Nationales Referenzzentrum für Retroviren an der LMU

Das Max von Pettenkofer-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) wird Nationales Referenzzentrum für Retroviren. Es übernimmt damit zentrale Netzwerkaufgaben im Kampf vor allem gegen

Die Behandlung multiresistenter Tuberkulose ist aufwändig und teuer.

© Forschungszentrum Borstel

© Forschungszentrum Borstel
6. Okt. 2016

Schlechte Voraussetzungen für eine Kurzzeittherapie der multiresistenten Tuberkulose in Europa

Die Behandlung der immer weiter verbreiteten multiresistenten Tuberkulose ist nebenwirkungsreich, teuer und vor allem langwierig. Seit Mai 2016 empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine

30. Sep. 2016

GERMAP 2015 erschienen

Mit GERMAP 2015 ist der aktuelle Bericht über die Entwicklung des Antibiotikaverbrauchs und die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen in der Human- und Veterinärmedizin in Deutschland erschienen. Der

Slogan
21. Sep. 2016

Führende globale Gesundheitsorganisationen gründen Allianz zur Unterstützung der UN-Resolution gegen antimikrobielle Resistenzen

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) ist eine von neun Gründungs­organisationen, die die Allianz „CARA“ (Conscience of Antimicrobial Resistance Accountability) ins Leben gerufen haben

Die Identifizierung von Resistenzgenen steht im Fokus

© DZIF/scienceRELATIONS

© DZIF/scienceRELATIONS
27. Juli 2016

Tuberkulose: Internationale Studie zu Antibiotikaresistenzen

Hoffnung für die Tuberkulose-Therapie macht eine internationale Studie, an der auch DZIF-Wissenschaftler des Forschungszentrums Borstel beteiligt waren. Die Analyse der Resistenzen gegen Pyrazinamide

Tagesration an Medikamenten zur Behandlung der multiresistenten Tuberkulose

© Forschungszentrum Borstel

© Forschungszentrum Borstel
8. Juli 2016

Klassisches Antibiotikum ist auch gegen die Tuberkulose wirksam

Ein internationales Team von Wissenschaftlern erzielt mit einem für andere Zwecke zugelassenen ß-Lactam-Antibiotikum unerwartete Erfolge in der Tuberkulosebehandlung.  Beteiligt an der Studie sind

Multiresistente E. coli-Bakterien in der Petrischale

© JLU Gießen

© JLU Gießen
20. Juni 2016

Sprunghaft und gefährlich: Das Resistenzgen mcr-1

Das Gen mcr-1 macht Darmbakterien unempfindlich für das Reserve-Antibiotikum Colistin. Als letzte Therapiemöglichkeit wird es gegen gefürchtete multiresistente Keime vor allem in Kliniken eingesetzt

Antibiotika-resistente Salmonellen

© cdc_James Archer

© cdc_James Archer
1. Juni 2016

Antibiotika gegen schwere Salmonelleninfektionen in Afrika zunehmend unwirksam

Salmonelleninfektionen im Blut, ausgelöst durch das Bakterium Salmonella enterica, führen in südlichen Regionen und Südostasien nach wie vor zu vielen Todesfällen. Besonders betroffen sind Kinder

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