DZG auf der BIO-Europe 2026: Von der Entdeckung zur Anwendung

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) präsentieren sich vom 9. bis 11. November 2026 auf der BIO-Europe in Köln.

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Wie werden aus wissenschaftlichen Entdeckungen neue Therapien, Diagnostika und Gesundheitsinnovationen? Antworten darauf geben die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) vom 9. bis 11. November 2026 auf der BIO-Europe in Köln. Am Stand 7-42 präsentieren die acht Zentren - darunter auch das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) - innovative Technologien, translationale Forschungsprojekte sowie erfolgreiche Ausgründungen und zeigen, wie exzellente Forschung schneller bei Patientinnen und Patienten ankommt.

Die DZG nutzen die internationale Partnering-Plattform zudem, um vielversprechende Technologien und Forschungsansätze potenziellen Entwicklungs-, Industrie- und Investitionspartnern vorzustellen. Ziel ist es, neue Kooperationen anzustoßen, die wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in konkrete Lösungen für Patientinnen und Patienten überführen.

Innovationen entdecken, Kooperationen anbahnen

Am Gemeinschaftsstand stehen Vertreterinnen und Vertreter aller acht DZG-Zentren für Gespräche zur Verfügung. In Fact Sheets präsentieren sie aktuelle Technologien, Innovationen und Projekte aus ihren Portfolios. Darüber hinaus bieten Expertinnen und Experten aus den Technologietransferbereichen individuelle Gespräche und 1:1-Partnerings zu DZG-Technologien, Patenten und Kooperationsmöglichkeiten an.

Im Gespräch: Erfolgsfaktoren für den Forschungstransfer

Ein besonderer Programmpunkt ist die Fireside-Chat-Session „Cracking the Translation Gap: Lessons from Germany’s Coordinated Translational Research Model“. DZG-Sprecherin Prof. Stefanie Dimmeler und Prof. Heiko Lickert, Forscher im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und Gründer der Viacure GmbH, diskutieren dabei, wie Forschungsnetzwerke, effektiver Technologietransfer und unternehmerisches Engagement dazu beitragen können, wissenschaftliche Durchbrüche in innovative Gesundheitslösungen zu übersetzen.

Die DZG freuen sich auf den Austausch mit Forschenden, Unternehmen, Investoren und weiteren Akteurinnen und Akteuren, die die Zukunft der Medizin aktiv mitgestalten wollen.

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