Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Neue Wirkstoffe gegen chronische Infektionen der Lunge

Pseudomonas aeruginosa (PA) ist ein gefürchteter Krankenhauskeim und kann schwere chronische Infektionen der Atemwege hervorrufen. Besonders problematisch ist, dass das Bakterium gegenüber vielen verfügbaren Antibiotika wenig empfindlich ist und vermehrt multiresistente Keime auftauchen. Bei ...

Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Nicht jedes Fieber geht auf Malaria zurück

Malaria ist nach wie vor eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten weltweit. Besonders betroffen sind die Menschen in Afrika, wo allein 2015 etwa eine halbe Million Menschen an dieser Krankheit gestorben sind – fast 90 Prozent sind Kinder unter fünf Jahren. Doch nicht jedes Kind, das mit Fieber ...

Universitätsklinikum Tübingen

Optimierung des Impfschemas für eine Impfung gegen Malaria (PfSPZ Vaccine)

Bisher gibt es keinen Impfstoff, mit dem man sich gegen die Malaria zum Schutz gegen eine Erkrankung impfen lassen kann. Die Verfügbarkeit eines Impfstoffes gegen Malaria würde aktuelle Programme zur Bekämpfung der Malaria ergänzen und die Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung erheblich ...

Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS)

Präklinische Entwicklung von Amidochelocardinen

Die Herausforderung der Antibiotikaentwicklung besteht heute darin, neuartige bioaktive Substanzen zu entwickeln und zu optimieren, die keine Kreuzresistenzen mit klinisch eingesetzten Antibiotika aufweisen und das idealerweise aufgrund eines neuartigen Wirkmechanismus (MoA), der bisher ...

Universität zu Köln

R-Net: Netzwerk zur Untersuchung multiresistenter Bakterien

Das R-Net-Projekt ist eine prospektive Beobachtungsstudie. Es werden mikrobiologische Resistenzdaten, genomische Daten, epidemiologische und klinische Daten sowie Daten zum Antibiotikaverbrauch erhoben, um belastbare Aussagen zur Resistenzentwicklung wichtiger Infektionserreger zu ermöglichen und ...

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Widerstände des medizinischen Personals gegenüber Influenza-Impfungen verstehen

Hohe Impfraten bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen wirken der Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie z. B. Grippe (Influenza) entgegen. Bisher sind die Impfquoten bei medizinischem Personal in den meisten europäischen Ländern dramatisch gering. Vorherige Studien haben eine beträchtliche ...