Universitätsklinikum Tübingen

Entwicklung eines Impfstoffes zur Bekämpfung der Malaria im Blutstadium

Über 200 Millionen Menschen erkranken jährlich weltweit an Malaria. Die Erreger der Malaria, Plasmodien genannt, werden von Stechmücken übertragen und durchlaufen in Menschen verschiedene Entwicklungsstadien in der Leber und in den roten Blutkörperchen. Nach mehreren Krankheitsepisoden entwickeln ...

Universitätsklinikum Tübingen

Entwicklung eines Impfstoffes zur Prävention von Malaria bei afrikanischen Kindern

Nach wie vor fordert die Malaria jährlich etwa eine halbe Million Todesopfer. Am stärksten betroffen sind Kinder aus den hochendemischen Gebieten Afrikas. Eine gut wirksame Impfung gegen die Malaria gibt es bisher nicht.
In Tübinger Studien konnte nun ein Impfansatz entwickelt werden, der nach der ...

Medizinische Hochschule Hannover

Immunregulation des humanen Cytomegalievirus im immunsupprimierten Wirt

Die hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) ist eine der wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten bösartiger Erkrankungen des Blutes, also der hämatologischen Malignome. Es gibt zwei schwere Komplikationen nach einer Stammzelltransplantation: Erstens kann sich die Graft-versus-Host-Erkrankung ...

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Integrierte Infektionsforschungskohorte des DZIF in der NAKO-Gesundheitsstudie

Ab 2019 werden Teilnehmer und Teilnehmerinnen an Deutschlands größter epidemiologischer Gesundheitsstudie für ein infektionsepidemiologisches Projekt im DZIF rekrutiert. In diesem Projekt werden Symptome von Atemwegs-, gastrointestinalen und Harnwegsinfektionen zeitnah erfasst, indem die Teilnehmer ...

Friedrich-Loeffler-Institut

Krankheitserreger früh identifizieren, Ausbrüche in Schach halten

Bereits vorkommende oder neu-auftretende Zoonose-Erreger nutzen Ratten und Wildvögel als Zwischen- oder Reservoirwirte im Übertragungszyklus in Mitteleuropa. Darüber hinaus können die Nager und wilden gefiederten Freunde selbst Krankheitsüberträger sein. Deshalb sind Monitoring- und Pathogenese ...

Universitätsklinikum Heidelberg

Mechanismen der Infektabwehr bei immunsupprimierten Patienten

Patienten nach Organtransplantation müssen in der Regel lebenslang immunsupprimierende Medikamente einnehmen, um eine Abstoßungsreaktion zu verhindern. Diese Therapie unterdrückt die physiologische Immunabwehr des Patienten gegenüber Tumoren und Infektionen. Eine optimale Balance zwischen ...

Medizinische Hochschule Hannover

Neue antivirale Wirkstoffe für immungeschwächte Patienten

Immungeschwächte Patienten, wie z. B. Empfänger von Organ- oder Knochenmarkstransplantaten, leiden oft an schweren viralen Infektionen, welche bei gesunden Personen, dank deren funktionierendem Immunsystem, im Allgemeinen keine Rolle spielen. Die therapeutischen Möglichkeiten gegen die dabei ...

Eberhard Karls Universität Tübingen

Neue Antivirulenz-Wirkstoffe gegen Staphylococcus aureus

In diesem Projekt haben die Wissenschaftler einen monoklonalen Antikörper entwickelt, der sich gegen ein Resistenzprotein richtet, das für die Virulenz, sprich infektiöse Wirkung von Staphylococcus aureus entscheidend ist. Der monoklonale Antikörper kann die körpereigene Abwehr wiederherstellen und ...

Universitätsklinikum Tübingen

Neue Strategien gegen Staphylococcus aureus

In diesem Projekt entwickeln die Wissenschaftler gentechnisch hergestellte Phagenlysine und spezifische Bacteriocine zur Beseitigung von Krankenhauskeimen wie Staphylococcus aureus, sie klären Wirkmechanismen und potenzielle Resistenzmechanismen auf und sie analysieren, ob Breitband- oder spezifisch ...