Eine Kamera ist auf eine reflektierende Glasscheibe gerichtet.
© DZIF

News

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen des DZIF.

Agarplatten mit sichtbaren Phagenplaques.
© AG Würstle/Universitätsmedizin Frankfurt

Gemeinsame Standards für den Einsatz von Phagen gegen schwer behandelbare Infektionen

Eine internationale Arbeitsgruppe unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) hat eine Leitlinie zur personalisierten Phagentherapie entwickelt. Beteiligt waren 20

Portraitbild von Philipp Schommers
© MedizinFotoKöln / Michael Wodak

Europäischer Forschungsrat fördert Forschung zu neuen Antikörpertherapien gegen Lymphome

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat Professor Dr. Dr. Philipp Schommers, Wissenschaftler an der Uniklinik Köln und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), mit einem Starting Grant

Porträtbild von Dr. Lutz Gieselmann
© Privat

Dr. Gieselmann erhält Postdoktorandenpreis der Robert-Koch-Stiftung

Dr. Lutz Gieselmann erhält den mit 5.000 Euro dotierten Postdoktorandenpreis der Robert-Koch-Stiftung im Bereich Immunologie. Die mit dem Preis gewürdigten Arbeiten zur antiviralen Immunität und

Filamentous virus particle
© CDC/Frederick A. Murphy

Schnellere Diagnostik, tiefere Einblicke: Forschende stärken die Reaktion auf Ebola-Ausbrüche

Der aktuelle Ausbruch des Bundibugyo-Virus (BDBV) in der Demokratischen Republik Kongo verdeutlicht die Herausforderungen bei der Bekämpfung seltener, aber potenziell verheerender

Wissenschaftlerin arbeitet in einem biotechnologischen Labor mit einem automatisierten Bioreaktorsystem.
© Celonic AG

Projekt PANTIPA: Antikörper gegen Pseudomonas aeruginosa erreicht nächste Entwicklungsphase

Das DZIF-Leuchtturmprojekt PANTIPA hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Nach erfolgreichen präklinischen Arbeiten am Universitätsklinikum Köln und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Die Erstautoren der Studie, Dr. Metodi Stankov (links) und Dr. Matthias Bruhn, im Labor.
© TWINCORE/Grabowski

Boosterimpfung schärft bestehende Abwehr

Das Coronavirus SARS-CoV-2 verändert sich fortlaufend. In der Folge wirken Impfstoffe schlechter und müssen regelmäßig angepasst werden. In 2025 war dies bei der Virusvariante JN.1 der Fall. Ein

Grafische Abbildung, die stilisiert Folgendes zeigt: eine Leber, eine Immun-T-Zelle, etliche kugelförmige Viren, im Hintergrund einen menschlichen Körper mit einem Entzündungsherd im linken Lungenflügel
© DZIF (image created with the help of generative AI)

Neuer Signalweg eröffnet Perspektiven für die Behandlung überschießender Entzündungen

Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), an dem auch mehrere Wissenschaftler:innen des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) beteiligt waren, hat gemeinsam mit

Das Bild zeigt eine Wissenschaftlerin, die eine Petrischale mit einer Bakterienkultur untersucht. Die Person befindet sich in einem Labor, im Hintergrund sind weitere Laborutensilien und Probenbehälter zu sehen.
© DZIF/Martina Lienhop

Jenseits von Antibiotika: ein neuer Ansatz zur Behandlung von Harnwegsinfektionen

Ein Forschungsteam aus der Schweiz und Deutschland hat den kombinierten Einsatz von Phagen- und Darmfloratransplantationstherapie zur Behandlung von Patientinnen mit wiederkehrenden

Wissenschaftlerinnen bei der Arbeit mit Blutproben und Geräten in einer Laborumgebung
© AdobeStock/AS Studio

Tuberkulose: Immunsignatur aus dem Blut zeigt, wie gut eine Behandlung anschlägt

Forschende des Forschungszentrums Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben eine neuartige, auf Vollblut basierende Immunsignatur

Schwarz-Weiß-Elektronenmikroskopaufnahme einer stäbchenförmigen, dunkelgrauen Bakterienzelle, die von einer dicken Schicht hellgrauer Filamente umgeben ist.
© Christoph Ernst.

Vom Harnwegsinfekt zum Gehirnabszess: Wie bakterielle Subpopulationen in weit entfernt liegende Körperstellen vordringen können

Forschende der Universität zu Köln, des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) sowie des Broad Institute von Harvard und MIT beschreiben im New England Journal of Medicine einen