Als Postexpositionsprophylaxe (PEP) bezeichnet man vorbeugende medizinische Maßnahmen, die ergriffen werden, wenn eine Person mit einem Krankheitserreger/einer Ansteckungsquelle Kontakt hatte. Damit soll der Ausbruch der Krankheit verhindert bzw. deren Verlauf abgemildert werden.
In der Arzneimittelentwicklung beschreibt „Proof-of-Concept“ den Teil der klinischen Studie, in dem das aufgestellte Therapiekonzept bewiesen werden soll.
Ein Reserveantibiotikum wird bei Infektionen mit Bakterien eingesetzt, die gegen die gängigen Antibiotika resistent sind oder wenn bei sehr schweren Infektionen eine Wirkung gesichert sein muss.
Ein Resistenzgen enthält die Information für die Herstellung eines Proteins, das ein Antibiotikum unwirksam macht und damit einem Krankheitserreger zu einer Resistenz gegen ein Antibiotikum verhilft.