E

Epidemiologie

Die Epidemiologie untersucht das Vorkommen und die Verteilung von Krankheiten in der Bevölkerung. In der molekularen Epidemiologie kommen darüber hinaus molekularbiologische Techniken zum Einsatz.

Epstein-Barr-Virus

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) kann eine infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) verursachen und steht in Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs. 

ESBL

ESBL sind bakterielle Enzyme, die Antibiotika unwirksam machen und die Bakterien multiresistent werden lassen.

Escherichia coli

Escherichia coli (E. coli) ist ein gramnegatives Bakterium. Es gibt pathogene Stämme und solche, die keine Krankheiten auslösen.

Evidenz

Evidenz ist die Nachvollziehbarkeit eines Zusammenhangs.
F

Filarien

Filarien sind Fadenwürmer, die parasitisch leben und beim Menschen Krankheiten hervorrufen können.

Flaviviren

Flaviviren werden durch Stechmücken und Zecken auf Säugetiere und Menschen übertragen und verursachen schwere Krankheiten.

FSME

Die Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Entzündung der Hirnhäute und des Gehirns, die durch Viren ausgelöst und durch Zecken übertragen wird.
G

Gastritis

Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut, die häufig durch das Bakterium Helicobacter pylori hervorgerufen wird.

Gastrointestinale Infektionen

Gastrointestinale Infektionen äußern sich durch Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen. Sie werden durch Bakterien, Viren oder Parasiten verursacht.