Willkommen im DZIF -

dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung

Forschungsbereiche

Das DZIF bündelt seine Aktivitäten in neun Forschungsbereichen:

Aktuelles

News und Pressemitteilungen:

Filamentous virus particle
© CDC/Frederick A. Murphy

Schnellere Diagnostik, tiefere Einblicke: Forschende stärken die Reaktion auf Ebola-Ausbrüche

Der aktuelle Ausbruch des Bundibugyo-Virus (BDBV) in der Demokratischen Republik Kongo verdeutlicht die Herausforderungen bei der Bekämpfung seltener, aber potenziell verheerender
Wissenschaftlerin arbeitet in einem biotechnologischen Labor mit einem automatisierten Bioreaktorsystem.
© Celonic AG

Projekt PANTIPA: Antikörper gegen Pseudomonas aeruginosa erreicht nächste Entwicklungsphase

Das DZIF-Leuchtturmprojekt PANTIPA hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Nach erfolgreichen präklinischen Arbeiten am Universitätsklinikum Köln und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
Die Erstautoren der Studie, Dr. Metodi Stankov (links) und Dr. Matthias Bruhn, im Labor.
© TWINCORE/Grabowski

Boosterimpfung schärft bestehende Abwehr

Das Coronavirus SARS-CoV-2 verändert sich fortlaufend. In der Folge wirken Impfstoffe schlechter und müssen regelmäßig angepasst werden. In 2025 war dies bei der Virusvariante JN.1 der Fall. Ein
Grafische Abbildung, die stilisiert Folgendes zeigt: eine Leber, eine Immun-T-Zelle, etliche kugelförmige Viren, im Hintergrund einen menschlichen Körper mit einem Entzündungsherd im linken Lungenflügel
© DZIF (image created with the help of generative AI)

Neuer Signalweg eröffnet Perspektiven für die Behandlung überschießender Entzündungen

Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), an dem auch mehrere Wissenschaftler:innen des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) beteiligt waren, hat gemeinsam mit

Teilnehmende für wissenschaftliche Studie gesucht

HelicoPTER: Jetzt mitmachen

Im Rahmen der wissenschaftlichen Studie „HelicoPTER“ können Sie sich auf eine Infektion mit Helicobacter pylori testen lassen. Ziel der DZIF-Studie ist es, die Diagnose und Behandlung von Helicobacter pylori-Infektionen zu verbessern.

„Arzt zeigt mit einem Stift auf ein anatomisches Magenmodell zur Veranschaulichung einer Helicobacter-pylori-Infektion.“
© Phushutter/stock.adobe.com

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Dr. Silke Hartmann

Medizinische Hochschule Hannover
Standortmanagerin Hannover-Braunschweig
Projektmanagerin "Ambulant erworbene Infektionen an mukosalen Grenzflächen"
Standort

Bonn - Köln

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