Standort

München

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Koordiniert werden von München aus die Forschungsbereiche Gastrointestinale Infektionen, Hepatitis und Tuberkulose, sowie der Bereich Infektionen im immungeschwächten Wirt in Co-Koordination. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den DZIF-Einrichtungen in München beschäftigen sich außerdem mit der Immunkontrolle von Infektionen, der Abwehr neu auftretender Infektionskrankheiten und der Entwicklung neuer Therapieverfahren. Erregerspezifische Immuntherapien (z. B. Impfungen oder (adoptiver) T-Zell-Transfer) sind darauf ausgerichtet, das körpereigene Abwehrsystem zu stärken, um Infektionserkrankungen gezielt besser zu kontrollieren oder gänzlich zu verhindern. Weitere Schwerpunkte am Standort München sind HIV und die Infrastruktur Biobanking (seit 1/2021 Bioressourcen, Biodaten und digitale Gesundheit), sowie die Internationale klinische Studiengruppe − eine zentrale Serviceeinrichtung des DZIF zur Koordination globaler Studien zu verschiedenen Forschungsthemen (z. B. Tuberkulose, HIV, Hepatitis B und SARS-CoV-2.