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dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung

Forschungsbereiche

Das DZIF bündelt seine Aktivitäten in neun Forschungsbereichen:

Aktuelles

News und Pressemitteilungen:

Zwei Wissenschaftlerinnen im Labor
© DZIF/flyingbrainsproductions

DZIF Rising Star Award

KI-generierte Darstellung einer DNA-Helix begleitet von leuchtenden Strichen und einem Hintergrund aus stilisierten Mikroorganismen
© HZI; KI-generiert

Genaueres Bild von mikrobiellen Gemeinschaften: Analyse-Tool „Metax“ identifiziert einzelne Arten treffsicher

Bei akut lebensbedrohlichen Infektionen kann die schnelle Charakterisierung der Mikroorganismen in einer Probe entscheidend für die Diagnose und erfolgreiche Behandlung sein. Computergestützte
Molekularstrukturen von Corramycin und DNA-Gyrase, mit grafischem Hinweis, wo Corramycin an die Gyrase bindet.
© HIPS/Fries

Ein neuer Wirkmechanismus gegen einen alten Feind

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind jährlich mehr als zehn Millionen Menschen von Tuberkulose (TB) betroffen, und die Krankheit fordert über eine Million Todesopfer. Damit zählt
Agarplatten mit sichtbaren Phagenplaques.
© AG Würstle/Universitätsmedizin Frankfurt

Gemeinsame Standards für den Einsatz von Phagen gegen schwer behandelbare Infektionen

Eine internationale Arbeitsgruppe unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) hat eine Leitlinie zur personalisierten Phagentherapie entwickelt. Beteiligt waren 20
Portraitbild von Philipp Schommers
© MedizinFotoKöln / Michael Wodak

Europäischer Forschungsrat fördert Forschung zu neuen Antikörpertherapien gegen Lymphome

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat Professor Dr. Dr. Philipp Schommers, Wissenschaftler an der Uniklinik Köln und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), mit einem Starting Grant

Teilnehmende für wissenschaftliche Studie gesucht

HelicoPTER: Jetzt mitmachen

Im Rahmen der wissenschaftlichen Studie „HelicoPTER“ können Sie sich auf eine Infektion mit Helicobacter pylori testen lassen. Ziel der DZIF-Studie ist es, die Diagnose und Behandlung von Helicobacter pylori-Infektionen zu verbessern.

„Arzt zeigt mit einem Stift auf ein anatomisches Magenmodell zur Veranschaulichung einer Helicobacter-pylori-Infektion.“
© Phushutter/stock.adobe.com

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Dr. Silke Hartmann

Medizinische Hochschule Hannover
Standortmanagerin Hannover-Braunschweig
Projektmanagerin "Ambulant erworbene Infektionen an mukosalen Grenzflächen"
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Bonn - Köln

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Heidelberg

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